Ein Detail ist Kiels OB Gaschke abhanden gekommen. Es ist der Umstand, daß manche Menschen immer noch (irrtümlich) vermuten, bei der SPD handele es sich um eine soziale Partei. Um eine Partei, die den weniger wohlhabenden Menschen nicht aus den Augen verliert. Dies ist allerdings in Kiel keineswegs so. Dem Millionär Millionen Euro zu schenken, Steuer Steuer sein zu lassen, ist völlig unpolitisch gedacht und ein Affront gegenüber jedem, der die geforderten Zwangsabgaben bezahlt. Frau Gaschke sollte die Partei wechseln: bei der FDP hätte man soetwas für normal gehalten.

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