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Morgens mit Karacho aus dem Hühnerhaus über die Wiese stürmen, die besten Plätze suchen, an denen sich leckere Würmchen tummeln. Scharren. Picken. Trinken vom köstlichen Regenpfützenwasser. Langsam, Schritt für Schritt den Boden umgraben. Kratzen. Einen Fuß vor. Zur Erde beugen. Zack – der Wurm ist mein. Tun, was Hühner eben tun. Eins sein mit sich und der Welt. Und täglich ein Dankesei legen. Stets auf dem Weg. Stets im Hier und Jetzt. Kein Streben nach Erleuchtung.

Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.
Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.

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