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Der Tod ist der Anfang der Unsterblichkeit.“ sagte Robespierre. Derselbe, der sich 1794 in den Mund schoß, aber nur seinen Unterkiefer zertrümmerte, Notärztlich behandelt wurde und am 28. Juli des selben Jahres unter der Guillotine seinen ganzen Kopf verlor. Das war der Anfang seiner eigenen Unsterblichkeit.

Mich erinnert diese Zweiteilung immer an Friedrich, mein halbes Hähnchen. Ob auch er, Friedrich, nun unsterblich ist? Ich habe dazu keine abschließende Meinung. Mir fehlt es an verläßlichen Informationen über das Hinterher. Die Hähnchen und Hühnchen gackern & plappern – bar aller jenseitiger Erfahrung. Und obwohl sie über kein Wissen verfügen, wollen sie mir einen jenseitigen Hühnerhof schmackhaft machen. Ob einer von denen schon je ein ewiges Korn probierte….?

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