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„Was ich am Morgen kann, kann ich am Abend nicht mehr.“ sagt der Meister.

Ein Meister ist er wohl, allein nur deshalb, weil ihm dies bewußt ist: Wenn ich abends weniger zustande bringe, weniger vorzuweisen habe als am Morgen, dann ist jeder Morgen ein jungfräulicher Anfang. Sich auszuruhen auf dem Erfolg, den man morgens zu haben glaubte, hieße Wissen und Vermögen unnötig zu verschütten. Dies nennt man Arroganz. Der Feind der Arroganz ist stetes Bemühen.

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